Wieviel Freiheit braucht das Internet

Wieviel  Freiheit braucht das Internet, darüber referierte und diskutierte der Internet-Spezialist und MdB Jimmy Schulz in diesem Monat mit Studenten und anderen Interessierten im Melanchtonianum  der MLU Halle Wittenberg.

Für Schulz ist Freiheit im Internet ein hohes Gut, er diskutierte die Frage, ob ein neues Internetgesetz wirklich gebraucht werde. Manche Gesetze seien durch den digitalen Fortschritt nicht mehr kompatibel, ein Beispiel dafür sei das Urheberrecht, das besonders von jüngeren Bürgern oft übergangen werde. Auch gegenüber der Vorratsdatenspeicherung äußerte er sich kritisch.

Die besondere Brisanz dieses Themas ergebe sich daraus, dass Gesetzte für das Internet wegen der Reichweite dieses Mediums nicht mehr nur national definiert sein können. Auch Anonymität sei ein Freiheitsrecht, so kann jeder in ein Geschäft gehen und einkaufen ohne seinen Namen preiszugeben, im Internet sei das nicht möglich. Schulz plädierte für ein Gesetz, das alle Medien gleich behandelt. Da die nationalen Gesetze unterschiedlich seien, können Seiten zu Themen, die in unserem Land nicht veröffentlicht werden dürfen, aus anderen Ländern abgerufen werden. Schulz wies darauf hin, dass das Internet die Realität erobere, als Beispiel nannte er die theoretisch mögliche Gesichtserkennung von Fotos.

Wichtig sei, so Schulz, eine gesellschaftliche Debatte anzuschieben. Viele Menschen verhalten sich im Netz wie pupertierende Jugendliche, sie probieren alles aus und verwerfen es dann. Gerade im Umgang mit dem Internet sollten Erwachsene mehr Eigenverantwortung übernehmen. Schulz wünschte sich Medienkompetenz als Schulfach.

Der studierte Politikwissenschaftler Jimmy Schulz erwarb seine Kompetenz in Sachen Internet als Redakteur für Computerzeitschriften und als Besitzer eine Software-Firma. Als FDP-Mitglied arbeitet er im Innenausschuss des Bundestages, im Unterausschuss neue Medien sowie in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft. So hat er Einblicke in die aktuellsten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

Gisela Tanner webredakteurin.com

Zum ausführlichen Artikel: saalereporter.de

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Auch vom IPad aus Artikel in WordPress schreiben

Wie nicht anders zu erwarten, ist es auch von Apples IPad aus möglich, im persönlichen WordPress-Blog Artikel zu schreiben. Dazu steht im App-Store ein kostenloser WordPress-App zur Verfügung, der schnell herunter geladen werden kann.

Im nächsten Schritt können entweder ein neuer Blog angelegt oder ein vorhandener WordPress Blog (auf WordPress oder selbst gehostet) zur Bearbeitung auf dem IPad hinzugefügt werden. Durch Einfügen von Name und Kennwort in den App wird der Blog auf dem IPad freigeschaltet und schon kann es mit dem Schreiben losgehen. Es können gleich mehrere WordPress-Blogs mit dem App verwaltet werden. Die Bearbeitung ist unkompliziert, Artikel, Seiten oder Kommentare können schnell hinzugefügt und auch die Statistik kann eingesehen werden.

Ein Artikel ist schnell geschrieben oder nach den bekannten Regeln für das IPad aus einem Textverarbeitungsprogramm zu kopieren und dann einzufügen.

Direkt unter dem Textfeld sind mehrere Button u.a. für die Vorschau und zum Video oder Foto Einfügen angeordnet. Videos können mit VideoPress hochgeladen werden und Fotos entweder aus der Bibliothek hochgeladen oder direkt mit dem IPad fotografiert werden. Ist der Artikel wie gewünscht fertig gestellt (Vorschau benutzen), braucht man nur noch auf den Publizieren-Button zu klicken, und schon ist der Artikel online. Zur Einordnung des Artikels nicht vergessen Kategorie und Tags festzulegen, das Eingabefeld befindet sich direkt unter der Überschrift.

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Neues regionales Online-Netzwerk spricht Bürgerjournalisten, Vereine, Verbände und regionale Unternehmen an

Das Bürger-Journalisten- Netzwerk „Die SaaleReporter“ – http://www.saalereporter.de- , das in Halle/Saale online gegangen ist, versteht sich als Online-Magazin und als digitaler Marktplatz zugleich. Autoren aus der Region, aber auch Mitglieder von Vereinen und Verbänden können Inhalte zur Verfügung stellen.

Angesprochen sind lokale Saaletaler, Exilsaaletaler und Personen, die über ihre Region schreiben möchten. Lokale Klein- und mittelständische Unternehmen haben die Möglichkeit, am Aufschwung im Netz teilzunehmen und sich ihrer Zielgruppe direkt zu präsentieren.

Neben der Website werden weitere Online-Services für die Region entwickeln.

Die Pressemitteilung:

Unter http://www.saalereporter.de ist in Halle/Saale das Bürgerjournalisten-Netzwerk „Die SaaleReporter“ online gegangen. Das Portal ist Online-Magazin & digitaler Marktplatz in einem. Unter SaaleReporter.de veröffentlichen Autoren interessante Inhalte aus der Region „Mittleres Saaletal“. Autoren aus der Region, sowie Mitglieder von Vereinen und Verbänden können Inhalte zur Verfügung stellen.

Regionale Community anstatt globaler, anonymer Netzwerke

Neu ist der bewusst regional gehaltene Charakter von Saalereporter, der unter dem Slogan „Deine Region im Netz“ startet. So können lokale Saaletaler, Exilsaaletaler und Personen, die über ihre Region schreiben möchten, Inhalte veröffentlichen. Dieses konsequent regionale Konzept wird auch bei den Werbepartnern verfolgt.
Regionale Werbung für lokale KMU’s die sich rechnet

„Saalereporter ermöglicht kleinen und mittelständigen Unternehmen am Aufschwung im Netz teilzunehmen und sich ihrer Zielgruppe direkt zu präsentieren.“ so Gisela Tanner, Initiatorin des Projekts. „Neben der Website werden wir weitere Online-Services für die Region entwickeln. Wir möchten mit Saalereporter.de das Internet für Jung und Alt einfach und begreifbar machen.“ so Thomas Mergen, technischer Leiter des Projektes.

Nach der Veröffentlichung wird Saalereporter.de in vielen Bereichen erweitert. Neben Blogs, Fotos und Videos sind zum Start regionale Online-Werbung und Flyerwerbung möglich.

Zur Website:
http://www.saalereporter.de“

Facebook:
http://www.facebook.com/SaaleReporter.de

Twitter:
http://twitter.com/SaaleReporter

Ansprechpartner
Gisela Tanner
www.tannertext.de
info@tannertext.de

Webredakteurin

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Zusammenarbeit mit regionalen Onlinemedien steigert den Bekanntheitsgrad von Unternehmen, Vereinen und Verbänden

Über die Ereignisse in der Welt werden wir heute rundum und von den verschiedensten Medien informiert. Um so mehr steigt das Interesse der Menschen an ihrer unmittelbaren Umgebung: welche Veranstaltungen finden statt, was passiert in meinem Wohnort oder in meiner Region, welche besonderen Angebote sind für mich nützlich.

Experten sagen voraus, dass im Zuge des Rückzugs in die Privatsphäre in der heute so hektischen Zeit das Interesse am unmittelbaren Umfeld immer mehr steigen wird. Regionale Online-Medien, die die Möglichkeit bieten, sich auch auszutauschen, werden immer beliebter.

Das ist auch die Chance für Unternehmen, Verbände und Vereine, sich auf einer regionalen Onlineplattform zu präsentieren. Eine Möglichkeit ist es, allgemein interessierende Pressemitteilungen an die Onlineredaktion des regionalen Internetmediums zu schicken und um Veröffentlichung zu bitten. Auch Werbung auf regionalen Onlineplattformen macht Sinn. Wer regional wirbt, kann sicher sein, dass seine Anzeige von viel mehr Besuchern gelesen wird als bei einem bundes- oder weltweit agierendem Internetportal.

Redakteure von Onlinezeitungen freuen sich immer über die Mitarbeit von regionalen Partnern, die etwas über die Region zu berichten haben. Nutzern Sie diese Chance und bringen sie Ihr Unternehmen geschickt ins Gespräch, berichten Sie von Ihrer Bedeutung in der Region etwa bei der Arbeitsplatzbeschaffung oder über besondere Aktionen. Wenn Sie einmal Ihr „Schreib-Gen“ aktiviert haben, wird Ihnen das Texten immer leichter von der Hand gehen. Bedenken Sie auch, dass Werbung auf regionalen Plattformen meist kostengünstiger ist.

Für alle, denen es an Zeit und Muße fehlt, Pressemittelungen zu formuliern und zu verschicken, bietet www.webredakteurin.com Unterstützung an.

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Immer mehr Internetnutzung über Handyzugang, Ältere legen in der „klassischen“ Internetnutzung am meisten zu

Diese Zahlen können für das Internetmarketing bedeutsam sein: Wie das statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, wählten sich 16% der Internetnutzer im Jahr 2010 über das Handy ein. Damit hat die mobile Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr um 78% zugenommen: 2009 lag der Anteil der Internetnutzer per Handy noch bei 9%.

Internetnutzer im Alter von 25 bis 34 Jahren waren im vergangenen Jahr die Vorreiter der mobilen Nutzung. (24% Handynutzung für die drahtlose Verbindung ins Internet). Den 2. Rang nehmen die 16- bis 24-Jährigen mit 20% ein. Die Bedeutung der Handy-Nutzung für den Internetzugang sinkt mit zunehmendem Alter, (18% der Altersklasse zwischen 35 und 44 Jahren geht mit dem Handy ins Internet, bei den 45- bis 54-Jährigen betrifft es nur 15% und im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nur 10%. Nur 7% der über 65-Jährigen nutzen das Handy für das Internet).

Die Internetnutzung an sich hat aber hat im Jahr 2010 bei älteren Menschen deutlich zugenommen, immerhin waren es 2010 41% der 65- bis 74-jährigen im Gegensatz zu 35% im Jahr 2009. Damit hat diese Altersgruppe am stärksten zugelegt. Den höchsten Anteil an Internetnutzern hatten lt. Statistischem Bundesamt im Jahr 2010 die 16- bis 24-Jährigen mit 98%.

Zwischen älteren Frauen und Männern sind größere Unterschiede bei der Internetnutzung zu verzeichnen, die Männer liegen vorn! Bei den jüngeren Altersklassen sind nur geringe geschlechtsbedingte Differenzen bei der Internetnutzung zu bemerken.
Quelle: presserelations.de

Mehr Informationen zum Internetmarketing www.webredakteurin.com

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Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen

Über Inhalte und Formulierungen von Pressemitteilungen habe ich in den vorigen Beiträgen geschrieben. Heute geht es um die Besonderheiten bei der Veröffentlichung von Mitteilungen in Onlineportalen.

Im Unterschied zu Pressemeldungen, die Sie via Fax oder E-Mail gezielt an die Medien versenden, müssen die Mitteilungen im Netz auch von der gewünschten Zielgruppe gefunden werden. Lenken Sie die Redakteure auf Ihre Meldung. Überlegen Sie sich, welche Schlagwörter (Keywords) Sie in die Suchmaschine eingeben würden, um den Inhalt Ihrer Pressemittelung zu finden. Fragen Sie auch in ihrem Umfeld nach Vorschlägen.

Bei Verwendung häufig genutzter Keywords ist die Chance gering, bei Google oder anderen Suchmaschinen auf die erste Seite zu gelangen. Integrieren Sie die Schlagwörter in den Text und vor allem in die Überschrift ohne Qualität und Informationsgehalt des Textes zu vernachlässigen.

Die “Kunst” besteht darin, die Keywords so geschickt zu platzieren, dass sie von der Suchmaschine gefunden werden ohne dass der Text konstruiert wirkt. Meldungen, die wegen der Suchmaschinenfreundlichkeit aus einer Ansammlung von Suchwörtern zusammengestellt wurden, schrecken den Leser ab. Kein Redakteur wird sich für so eine Pressemeldung begeistern, geschweige denn, sie veröffentlichen!

Das geeignete Presseportal zum Veröffentlichen von Pressemeldungen finden Sie über eine Suchanfrage im Netz „Pressemeldungen veröffentlichen“. Bei kostenfreien Portalen können Sie ohne Gegenwert ihre Mitteilungen ins Netz laden. Prüfen Sie aber vorher die Seriosität: Wer veröffentlicht hier noch, welche Themen werden behandelt? Wenn Ihre Meldungen vor Veröffentlichung überprüft werden, ist das als gutes Zeichen zu werten. Ein Presseportal, das seine Inhalte überprüft, achtet auf Qualität und Glaubwürdigkeit.

Schauen Sie nach Portalen für die Region oder für Ihr Fachgebiet. Zu den bekanntesten Onlinepressediensten gehört „openPR.de“. Bei kostenpflichtigen Presseportalen ist der Service noch umfangreicher. Einige Presseportale bieten auch an, Sie im Newsletterservice zu berücksichtigen.

Kontaktdaten auf meiner Webseite webredakteurin.com

Bisher zum Thema Pressemitteilungen veröffentlicht:

Teil 1: Pressemitteilungen sind keine Werbebotschaften

Teil2: Pressemitteilungen formulieren

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Erfahrungen eines Bloggers

Schreib doch mal in einem Blog, so forderte mich vor einigen Jahren ein erfahrener „Internetarbeiter“ auf. Zunächst war ich skeptisch. Bis dahin hatte ich nur eine statische Webseite, die ich regelmäßig aktualisierte. Anfangs war ich eher vorsichtig beim Schreiben und überlegte mir jedes Wort dreimal, ehe ich es veröffentlichte. Mit der Handhabung des Blogsystem, ich entschied mich für WordPress, musste ich mich auch erst vertraut machen. Aber je mehr ich erperimentierte, die verschiedenen Widgets testete, um so vertrauter wurde mir das System.

Heute fließen mir die Texte sozusagen locker aus der Feder und bei der Veröffentlichung bin ich mutiger geworden. Ich weiß die Möglichkeiten, Dinge unkompliziert und aktuell zu veröffentlichen, zu schätzen. Schnell habe ich erkannt, ein Blog ist der direkte Weg zum Leser und für Unternehmen die virtuelle Verbindung zum Kunden.

Das Ergebnis meines Bloggens: meine Klickraten auch auf die statische Webseite erhöhten sich und ich generierte verstärkt Aufträge über das Internet. Wie bei den meisten Dingen im Leben hat sich alte Weisheit „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ bewährt. Regelmäßige Textbeträge für unterschiedliche Medien, Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken bestimmen die täglichen Arbeit. Inzwischen arbeite ich als Onlineredakteurin bei einer regionalen Internetplattform und bei einer Gartenwebseite.

Wenn auch Sie Denkanstöße brauchen, biete ich Ihnen meine Leistungen und Erfahrungen an.

zur Webseite www.webredakteurin.com

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